Modellisolierung im digitalen Workflow: Saubere Trennung nach dem Druck
Wie eine feine Trennschicht gedruckte Modelle schützt und die Verarbeitung von PMMA-Kunststoffen sauberer macht.
Gedruckte Modelle werden im Labor oft direkt weiterverarbeitet. Wenn darauf PMMA- oder KFO-Kunststoffe verarbeitet werden, entscheidet die Isolierung darüber, ob sich Modell und Kunststoff später sauber trennen lassen.
Warum gedruckte Modelle eine andere Aufmerksamkeit brauchen
3D-gedruckte Modelle besitzen andere Oberflächen als Gipsmodelle. Eine gleichmäßige, dünne Trennschicht kann helfen, Details zu erhalten und die spätere Ablösung von Kunststoffobjekten zu erleichtern.

Für reproduzierbare Ergebnisse sollte die Isolierung als fester Prozessschritt behandelt werden.
Modell vorbereiten
Das gedruckte Modell sollte sauber, trocken und frei von losen Rückständen sein.
Gleichmäßig benetzen
Drehen Sie das Modell im Sprühnebel, damit eine homogene Schicht entsteht.
Überschuss entfernen
Bei Pfützenbildung kann überschüssiges Material vorsichtig mit Druckluft entfernt werden.
Trocknungszeit einhalten
Nach kurzer Trocknung kann der Dentalkunststoff verarbeitet werden.
Saubere Trennung ist ein Qualitätsmerkmal
Wenn Objekte nach der Polymerisation leicht und rückstandsfrei ablösbar sind, spart das Zeit und schützt die Modelloberfläche. Die anschließende Reinigung kann mit üblichen Laborverfahren erfolgen.
Fazit: Nachbearbeitung beginnt am Modell
Eine passende Modellisolierung macht digitale Workflows robuster. Sie reduziert Rückstände, erhält Details und verbessert die Trennung zwischen Modell und verarbeitetem Kunststoff.
